SEC ändert Crowdfunding-Regeln für Kryptowährungs-Starts

In den USA hat die SEC die Crowdfunding-Regeln für Kryptowährungs-Startups geändert.

Die Änderungen stehen im Zusammenhang mit einer Erhöhung des Limits der durch regulierte Crowdfunding-Aktivitäten eingeworbenen Mittel von 1,07 Mio. USD auf 5 Mio. USD. Die neuen Regeln bieten mehr Möglichkeiten, um Investitionen in Kryptowährungs-Startups anzuziehen.

Jay Clayton SEC Vorsitzender sagte:

"Für die meisten kleinen und mittleren Unternehmen ist unser steuerfreies Emissionssystem der einzige tragfähige Fundraising-Kanal."

Durch reguliertes Crowdfunding konnten Kryptowährungs-Startups Wertpapiere ausgeben, ohne dass eine Registrierung bei der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde erforderlich ist. Sie begrenzten jedoch das Investitionsvolumen für nicht akkreditierte Anleger auf 1,07 Mio. USD. Gemäß den Bestimmungen der SEC erhält jeder Anleger, der Interesse an einer Teilnahme an solchen Veranstaltungen zeigte, eine solche Gelegenheit.

Neue Regeln für Crowdfunding haben die Anlagegrenzen erhöht und die Beschränkungen für qualifizierte Anleger aufgehoben. Die Änderungen betrafen auch nicht qualifizierte Anleger. Die Höhe der Gebühr wird auf der Grundlage ihres Jahreseinkommens berechnet, wodurch sich das Limit um 12 Monate erhöht. Diese SEC-Änderungen erleichtern Startups von Kryptowährungen den Zugang zu Finanzmitteln innerhalb des rechtlichen Rahmens und machen sie für potenzielle Investoren attraktiver.

Zuvor hatte das US-Justizministerium (DOJ) über digitale Assets gesprochen und die Kryptowährung als echten Test für das Strafverfolgungssystem bezeichnet. Mit einer klaren Regulierung und dem richtigen Ansatz kann die digitale Währung jedoch ein nützlicher und integraler Bestandteil der Gesellschaft werden.